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//erste XCO – Rennen 2020

Banyoles und Chelva in Spanien

Elisabeth versuchte sich die Woche nach dem Etappenrennen bestmöglich zu erholen und genoss
die Zeit mit der Nationalmannschaft.
Elisabeth Brandau’s Reise ging in Spanien mit einem HC Rennen in Banyoles weiter.
2018 hatte sie es zum ersten Mal gewonnen, im vergangenen Jahr wurde sie Zweite und in diesem
Jahr hatte sie auch hohe Ziele aber es gab ziemlich starke Konkurrenz am Start.
In Banyoles mussten 4 Runden und eine Startrunde gefahren werden.
Elisabeth startete aus der zweiten Reihe und reihte sich nach der Startrunde in die Top 20 ein.
Sie drückte aber von Runde zu Runde auf ihre Pedale und fuhr so zwischenzeitlich auf Platz 5
vor. In der letzten Runde kämpfte sie mit Linda Indergand um diesen Platz und verlor ihn am letzten
Anstieg bei einer Attacke in der auch überrundete Fahrer dazukamen. Elisabeth ist jedoch mit
dieser Platzierung sehr zufrieden wie auch mit ihrer Vorbereitung auf die kommende Saison:
„Nach den Mediterranean Epic, einer guten Trainingswoche und dem starken Fahrerinnen-Feld
bin ich doch sehr zufrieden. Von den Leistungsdaten her, war ich dieses Jahr schon mal besser,
aber technisch hat das Fahrtechnik-Training bei Roxybike auf Mallorca Wirkung gezeigt“, zog die
deutsche Meisterin Bilanz.
Am Renntag selber überraschte ihre Familie und ein Radon-EBE-Teamfahrer Elisabeth um gemeinsam
noch Zeit in Girona vor der Weiterreise nach Chelva zum nächsten C1 Rennen zu verbringen.
So kombinierte sie Urlaub in der Sonne mit Training.
In Chelva standen noch mehr Spitzenfahrerinnen am Start als in Banyoles. In der ersten Runde
musste Elisabeth kämpfen, doch sie biss sich durch und konnte dieses mal auf der doch sehr
technischen Strecke das erweiterte Podest auf Platz 5 erreichen.
Jetzt heißt es erst mal erholen und wieder spezifisch trainieren. Es war eine tolle Zeit in Spanien
und es kann nur jedem MTB-ler die Region Girona und Chelva für ruhige Touren mit viel
fahrtechnischem Anspruch empfohlen werden!