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//Erfolg beim 24h MTB

Silber für das 24h MTB Team in der Firmenwertung

Das EBE Racing Team stand mit 8 Fahrern und den 2 Nachwuchslern in Duisburg im Ruhrpott am Start.Maximilian Brandau startete zu seinem ersten Rennen, 500m mit seinem Laufrad, in der U7 Klasse als jüngster Fahrer mit seiner ersten Transpondernummer in das Renngeschehen. Kurz darauf läutete Marco Brandau die 24h MTB durch das stillgelegte Hüttenwerk, jetzt ein Landschaftspark, ein. Er startete mit einem Lemond Start in die erste verkürzte Runde und fuhr auch gleich die darauffolgende Runde. Der Starkregen ließ ein wenig nach und gab Hoffnung auf besseres Wetter. Durch den Zeitverlust in der Wechselzone fuhren alle Fahrer des Teams mindestens 2 Runden. Als zweite Fahrerin vom Team startete Elisabeth und legte die schnellste Zeit innerhalb des Teams vor. So jagten die restlichen Fahrer Micha, Patrick, Michi, Kevin und Martin hinterher und wir versuchten den zweiten Platz zu halten. Die 6km lange Runde auf Schotter und über Schienen durch das frühere Hüttenwerk wurde in der Dämmerung durch ihr Farbenspiel in eine richtig tolle Atmosphäre verwandelt. So musste man ab 21:30 Uhr die Lichter an das Rad schnallen und die nächsten Stunden wurden bei Nacht gefahren. Zum Glück blieb es trocken und auch die Strecke verbesserte sich. Leider ereigneten sich doch einige Unfälle und manche Streckenteile wurden gesperrt. Auch unser Micha rutsche auf den Schienen ab und musste genäht werden. Doch er ist eine Kämpfernatur und stieg wieder aufs Rad und half uns trotzdem bis zum Schluss mit tollen Rundenzeiten. Morgens war die Podium Reihenfolge noch nicht klar, aber die Rundenzeiten der Führenden konnte das EBE-Racing Team leider nicht erreichen. Wir fuhren aber reichlich Vorsprung auf den dritten Platz heraus. Es war ein tolles Teamgefühl und die Pläne für nächstes Jahr werden schon geschmiedet.

Jonas Ruf läutete das Wochenende mit dem Rems-Murr Pokal, ein 3-Tages Straßenrennen, in der Region Stuttgart auf dem Rennrad ein. Die erste Etappe startete in Schorndorf auf einer 600m Runde die es 30 mal zu fahren galt. Diese Runde war auf Pflasterstein und sehr eng mit 2 spitzen Kurven. Durch seine gute Platzierung erreichte er das kleine Finale. Jonas beendete das erste Rennen als 7. mit 3 sec. Rückstand auf Platz 3. Weiter ging es am Samstag in Backnang. Bei dieser Etappe starteten alle Fahrer gemeinsam. Von über 70 Fahrer beendete er dieses Rennen als 35. Das Finale am Sonntag fand in Fellbach statt, mit 14 Runden zu je 3,5Km und mit fast 150hm je Runde! Die Höhenmeter lagen Jonas und so konnte er sich am Kappelberg weiter vorne behaupten. Ab Mitte des Rennens verfiel das Hauptfeld in viele kleine Gruppen und Jonas kämpfte mit zwei weiteren Fahrern sich auf den 25ten Platz bis ins Ziel.  In der Gesamtwertung nach 3 Tagen fand er sich auf Platz 26 wieder und freute sich über das gelungene Event.

Fabian Eisele fuhr nach seinem letzten Alpen-Wettkampf wieder mit seinem Bike ins Hochgebirge. Diesmal zum Ironbike in Ischgl. Hier entschied er sich am Freitag den Ischgl Palio (XCE Sprint) mit zu fahren. Die Strecke war 600 Meter lang und beinhaltete knackige Anstiege. Die Konkurrenz war stark, unter anderem auch der Weltmeister in der Disziplin Eliminator Sprint XCE Daniel Federspiel aus Österreich. In der Qualifikation fuhr Fabian eine gute Zeit mit welcher er sich dann auch für das Viertelfinale qualifizierte. Im Viertelfinale musste dann die Strecke zwei Mal gefahren werden. Das Feld war über die kompletten zwei Runden dicht beisammen. Im Zielsprint zog Fabian leider den Kürzeren und wurde in einem Fotofinish knapp Dritter. Somit schloss Fabian insgesamt dann mit Platz 11 ab. Am Tag darauf startete Fabian noch auf die 48km Runde mit 2047hm und konnte in 3:05 in seiner Alters-klasse auch den 11Platz belegen. Ischgl ist immer noch ein Event das ein jeder MTB Fahrer einmal erleben sollte.

Benjamin fuhr den Stonemann Marathon als Training über 3 Tage verteilt und Sabrina übte sich mit den ersten Pässe, die sie mit dem Rennrad bezwang. Als erster Schock wurde sie gleich den Stelio hoch gescheucht. Aber sie bekam Geschmack auf mehr!