Sie sind hier:
//die schwäbische Marathon Saison ist eröffnet

Die Marathon Saison hat beim Radon EBE-Racing Team begonnen!

Das Radon-EBE-Racing Team war richtig im Einsatz. Es waren die ersten Rennen und somit auch ein Formcheck für die meisten Fahrer wie sich das Wintertraining gelohnt hat. Es standen zwei Marathons in der Region Baden-Württembergs auf dem Plan. Währendessen Elisabeth Brandau sich im Cross-Country in Italien durch ein verhextes Rennen beißt. Beim HC dotierten Cross-Country mit einem hochkarätigen Starterfeld, konnte Elisabeth bergauf vorne in den Top 5 mitmischen. Doch leider kämpfte Sie mit einem Stopp and Go mit ihrem Material. Dies wird Elisabeth nun intensiv untersuchen, dass ihr das beim nächsten Rennen erspart bleibt und sie ihre Stärken auch auf das Papier bringt. Platz 15 ist trotzdem noch unter den Umständen akzeptabel.

Die meisten Teamfahrer nutzen am Samstag 13.04.2019die Schönbuch Trophy in Herrenberg

Am Start standen dabei u.a Thilo Hagendorff auf der 24km- Distanz; Marvin Gast, Christian Hipp und Jörg Oehler auf der 48km- Distanz, sowie Anja und Ralf Wagner sowie Patrick Wyrwiak. Leider war es unseren tapferen Fahrern nicht gegönnt in den Genuss der vergangenen Frühlingstemperaturen zu kommen, sodass sie sich an diesem Renntag auf bitterkalte Temperaturen inklusive ein paar Schnee- und Regeneinlagen einlassen mussten.Trotz des doch recht frühen Termins und der Witterungsbedingungen standen bei der Veranstaltung knapp 300 Starter an der Startlinie, was definitiv ein großes Lob an den Veranstalter verdient. Wie eingangs schon erwähnt war es für viele das erste Rennen- der Formcheck quasi, was die Fahrer für ein Fazit ziehen könnt ihr nachfolgend lesen:

Thilo der für das Team einen Altersklassensieg einfuhr, kämpfte mit der Kälte dennoch hielt er sich mit einem Gesamt Vierten Platz beachtlich für sein ersten Marathon in 2019.

Marvin muste aus dem 2ten Startblock starten. Dies beschwerte ihn immer wieder Zeitkostende Überholmanöver in der ersten Runde. In der zweiten Runde fand er dann seinen Rennrhythmus auch wenn er unter seinen derzeitigen Knieschmerzen zusätzlich lit. „Als Fazit zum Formcheck kann man sagen, dass ich mit meiner Leistung im Rennen nicht zufrieden bin, ich aber nun weiß, woran ich arbeiten muss. Trotz allem war die Strecke sehr cool und hat mir Spaß gemacht.“

Auch Christian war mit seinem Start aus dem ersten Startblock ganz zufrieden. Doch ihm spielte das Wetter leider gar nicht in die Karten, denn durch die kalte Luft brannte die Lunge bereits nach 15km als wenn er Kettenraucher wäre. Ein 20ter Platz konnte dabei in der Altersklasse noch eingefahren werden.

Jörg nahm die Schönbuch Trophy als Vorbelastung für den Sonntag, an dem Jörg ein zweiten Marathon in Münsingen abolvierte. Somit hatte er ein Doppel Marathon Wochenende. Er konnte in Herrenberg auch mit einem kurzen Aufwärmprogramm sich in den ersten Startblock gesellen. Er hatte große Vorfreude auf die neuen Streckenveränderungen. Dennoch musste er sich in der ersten Runde auch immer wieder mit Geduld üben um an anderen Fahrern in Technischen Passagen vorbei zukommen. Auf der zweiten Runde schaffte er es in der zweiten Gruppe zu einer gut harmonierenden Gruppe aufzuschließen. Somit konnte er sein ersten Marathon mit einem 11 Altersklassenplatz und Gesamt 30. abschließen. .

Im Schneetreiben erreichte Jörg am Sonntag den Klassiker unter den Marathons in Münsingen. Trotz besseren Vorhersagen gab es nur um die 0° C auf der Schwäbischen Alb. Dies führte auch im Autoverkehr zu Stau an der Anreise und wurde es dann zeitlich knapp und so stand Jörg sehr weit hinten im Block. Also hieß es durchkämpfen und das Beste draus machen. Im ersten Drittel arbeitete er sich allmählich nach vorn und so hat sich dann eine gut Gruppe gefunden. Da ich bis dahin gut Druck auf dem Pedal hatte, musste er sich dabei auch noch erholen. Er dachte:“ jetzt nochmal alles geben“ und schwups war da schon das Ziel. Es zeigt sich immer wieder: Streckenkenntnis ist die halbe Miete.
Mit einer zusätzlichen falsch Abbiegung, die ihm auch Zeit gekostet hatte, kann er sagen, er hat nun ein wenig aus dem Wochenende gelernt, was er bei den nächsten Rennvorbereitungen anders machen muss. Im Zielsprint konnte noch den 16. in AK holen.

Schönaich 15.04.2019